Prozesskostenfinanzierung

In Zusammenarbeit mit einem großen Prozesskostenfinanzierer haben wir die Möglichkeit, unseren Mitgliedern und Interessenten bei der Verfolgung ihrer Rechte auch finanziell Beistand zu leisten.
Die Entscheidung, einen Prozess nicht anzustreben, ist oft bedingt durch das Fehlen finanzieller Mittel, eine unsichere Erfolgswahrscheinlichkeit und eine Abneigung gegen das Eingehen von scheinbar unkalkulierbaren Risiken. Bei der Prozessfinanzierung (oder auch Prozesskostenfinanzierung) handelt es sich um eine juristische Finanzdienstleistung. Dabei übernimmt der Prozessfinanzierer die notwendigen Kosten einer außergerichtlichen oder gerichtlichen Verfolgung privater oder gewerblicher Ansprüche. Voraussetzung hierfür ist jedoch ein Mindeststreitwert.
Dieser Mindeststreitwert liegt bei unserem Finanzierungspartner bei 5.000 Euro.
Für die Finanzierung des Prozesses erhält der Prozessfinanzierer im Erfolgsfall eine gewisse, vorab bestimmte, Quote des erzielten Erlöses (Beteiligungsquote).
In diesem Bereich bietet unser Prozessfinanzierungspartner für interessierte Mitglieder des SRI e.V. eine fest geregelte und daher auch transparente Staffelung ihrer Beteiligungsquoten, die sich wie folgt verhält:

  • Streitwert ab 5.000 € – Quote 49%
  • Streitwert ab 20.000 € – Quote 39%
  • Streitwert ab 50.000 € – Quote 30%
  • etc.

Ihre Vorteile beim Abschluss eines Finanzierungsvertrages:
Führt die Auseinandersetzung endgültig zu keinem positiven Ergebnis, trägt der Prozessfinanzierer die Kosten des Verfahrens, d. h.

  • die Gerichtskosten
  • die Kosten des gegnerischen Anwalts
  • die Kosten des eigenen Anwalts
  • sämtliche Zeugen- und Sachverständigenkosten
  • Streitwert – Quote
  • etc.

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